Boses Wave Music System – Ein Design für Opas?!

Musik habe ich schon immer geliebt. In traurigen oder euphorisch-schnulzigen Zeiten als Teenager genauso wie jetzt als Berufstätige. Musik ist Lebensfreude. Runterkommen. Rauslassen. Fühlen. Manchmal vielmehr als das: Gefühltes Leben.

Aber lasst uns nicht philosophisch werden, sondern auf den Punkt kommen: Für mich war Musik schlicht Musik. Natürlich habe ich verschiedene Musikstyles bevorzugt. Ich hatte meine Heavy Metal & Rock Zeit, meine Pop und Lounge Zeit und nun die „ich-höre-alles-was-mir-gefällt-egal-welche-Musikrichtung-es-ist-Zeit“. Ja, dazu gehört manchmal sogar Andreas Gabalier.

Erst als ich A-Quay kennen lernte & mit ihm Bose, merkte ich, dass es tatsächlich riesige Unterschiede im Sound gibt, die nicht unwesentlich sind. Vorher gab es für mich nur „kein Bass“ oder eben „zu wenig Bass“. Mag vielleicht auch an meinem eingeschränkten Gehörvermögen liegen, wie man als Leser vielleicht vermuten könnte, aber das ist es nicht. Ich, ganz persönlich, hatte tatsächlich mit Bose mein erstes „WOW“-Erlebnis. Punkt.

Unendlich lange könnte ich nun über diese Differenzierungen im Erleben schreiben, die mir eine neue Klangwelt eröffnet haben, aber das bringt alles nichts: Man muss er einfach erleben. Schöne Worte nutzen da nur genau Eines: Nichts! Vielleicht ist es auch deshalb so, dass ich gerne für Teramod arbeite, wo A-Quay für das Bose Wave Music System ein neues Design entwickelt hat.

Vielleicht ist es auch genau deshalb so, weshalb ich es nicht verstehen kann, dass so viele das Bose Wave als „Opa-Design“ oder als „absolut überteuert“ sehen. Das mit dem „Opa-Design“ musste ich nämlich in einem Spiegel-Artikel lesen: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/bose-wave-music-system-iii-im-test-a-833140.html Klar, der Artikel ist schon älter, aber auf Seite 1 (!!!) bei Google!

Da ich heute mal wieder nach Artikeln zu Boses Wave Music System gesucht habe, ist er mir natürlich auch wieder direkt ins Auge gesprungen und ich dachte, ich sollte mal meine Sicht auf die Dinge kund tun 🙂 Jeder, der Musik liebt & in Boses Wave Music System „genau sein Ding“ gefunden hat, so wie es mir damals ging, sollte sich nicht auf die bloße Optik einschießen!

Klar, wir bei Teramod bieten für das Bose System zwar ein Alternativdesign, einfach zu tauschen, wie ein Handycover, aber es ist eben auch genau das: Eine optische Veränderung, wenn man das extrem langlebige Bose Music System schon seit grauen Vorzeiten besitzt! Eine Abwechslung, wie sie bei Handys schon lange möglich ist und die Funktionalität und den Spaß an dem Produkt unterstützt. Eine Optimierung seines eigenen Wohndesigns durch die Teramod-Optik. Und damit ende ich heute (vorerst!) für mein Plädoyer für das Wave System von Bose. 🙂

 

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2 Gedanken zu “Boses Wave Music System – Ein Design für Opas?!

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